Tesla Model S Autopilot: So kommen Pendler ohne Stress in die Arbeit

Tesla Model S Autopilot: So kommen Pendler ohne Stress in die Arbeit

494
3
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)
Tesla Model S (Bild: Tesla Motors)

Der Konzern Tesla Motors aus Kalifornien ist vor allem durch das Tesla Model S bekannt geworden – eine Luxus-Limousine welches so ziemlich alles besitzt, selbst einen Autopiloten. Diese Funktion bewirbt der Konzern von CEO Elon Musk nun kräftiger, denn seine Vision ist, dass wir später alle mal mit einem autonomen Fahrzeug fahren werden – natürlich mit Elektromotor.

„Revolutionize Your Commute“

Die neue Tesla Kampagne zeigt den Menschen, wie Tesla das Leben von Pendlern verändern möchte. Der Tesla Autopilot übernimmt die Steuerung auf Autobahnen, verhindert Kollisionen, kann die Fahrzeugspur wechseln und regelt mit einem Tempomat selbst die Geschwindigkeit. Hinzu tastet das Elektroauto die Umgebung ab um sich den Straßen- und Umweltbedingungen anzupassen. Außerdem zeigt der Konzern die neue Funktion, womit der Tesla S mithilfe des Smartphones selbstständig aus der Garage gefahren werden kann, während man selbst noch am Tisch seinen Kaffee trinkt.

So haben wir uns doch alle die Zukunft vorgestellt, es ist schön zu sehen, dass so etwas mittlerweile Realität geworden ist.

 

via www.engadget.com

3 Kommentare

  1. Der Autopilot erleichtert nicht nur das tägliche Pendeln zur Arbeit, auf langen Strecken sorgt er für entspanntes, sicheres Fahren. Sehr oft fahre ich die Strecke Zürich-München-Wien-Bratislava. Dank den Supercharger in Aichstetten, Irschenberg und St. Valentin schaffe ich die Distanz problemlos in 10 1/2 Stunden inklusive Lade- und Essen’s-Pausen. Insbesondere auf Strecken mit Tempolimit in der Schweiz (120 km/h) und Österreich (130 km/h) ist der Autopilot ein hervorragendes Instrument zum flüssigen, entspannten Cruisen – den Autopilot plus 10 km/h programmieren und der Wagen reiht sich automatisch im Verkehr ein.

Jetzt zählt deine Meinung