Samsung erpresst offenbar Blogger!

Samsung erpresst offenbar Blogger!

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Samsung soll Blogger auf die IFA in Berlin eingeladen haben und anschließend erpresst haben. Blogger sollen Werbung für das Unternehmen machen, tuen sie das nicht wird ihr Rückflug Storniert und müssen das Hotel unverzüglich verlassen.

Samsung hat Blogger nach Berlin zur IFA eingeladen haben und sie anschließend erpresst haben, das Berichtet The Next Web, diese haben das von mehreren Quellen bestätigen lassen. Und zwar heißt es, das Samsung diese Blogger gezwungen hat, für sie Werbung zu machen, und das auch ohne Bezahlung. Sollten sie das nicht tun, wird deren Rückflug und Hotel Storniert.

Die meisten Betroffenen Blogger wollen unerkannt bleiben, nur der in Indien tätige Blogger „Blog Unleash the Phones“ hat eingewilligt, das sein  Blog in Berichten erwähnt werden darf. Dieser hatte mit mehreren anderen Teilnehmern am Samsung Bloggerwettbewerb von Samsung gewonnen, diese durften dann zur IFA.

In einer E-Mail von Samsung an den Blogger, wurde gefragt ob dieser als Blogger oder als Promoter vertreten sein möchte, daraufhin hatte er Samsung deutlich gemacht das er als unabhängiger Blogger auf der IFA erscheinen möchte.

Samsung drohte mit Stornierungen

Als der Blogger in Berlin ankam, sollte er am Samsung-Stand Produkte Präsentieren. Er sei von Samsung einfach mal als Promoter eingeteilt worden. Der Blogger weigerte sich, für das Unternehmen Werbung zu machen, so bekam er ein Anruf von Samsung, diese haben ihn gesagt, er solle Werbung machen, oder sein Rückflug am 6. September, wird Storniert und muss bereits am 1. September zur Rückreise antreten. Dies gilt aber nur, wenn er für Samsung auf deren Event „Unpacked“ für das Unternehmen Vertreten sein wird. Sonst muss er seinen Rückflug aus eigener Tasche bezahlen. Später, hatte er mit Nokia ein anderes Unternehmen gefunden, das ihm die Tickets Finanziert und eine Unterkunft anbietet.

Hinzu kommt noch, das Samsung dies stets Geheim halten wollte! – Da der Blogger zu diesem Zeitpunkt, noch keine andere Finanzierung sah, ging er Teilweise auf die Forderungen von Samsung ein. So trug er ein T-Shirt mit deren Firmen Logo, weigerte sich aber die vorgestellten Geräte zu präsentieren.

Quelle: Golem 

 

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