Im Kampf gegen Ebola mit Facebook

Im Kampf gegen Ebola mit Facebook

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Facebook nutzt seine Reichweite derzeit um den Kampf gegen Ebola zu gewinnen. Den Kampf gegen Ebola schafft man jedoch nicht mit bloßen ansehen, sondern mit Spenden um die Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz zu unterstützen.

Dies ist bitte nötig: Laut dem WHO (World Health Organisation) gibt es bereits 13.000 infizierte Menschen. Die bisherigen Todesfälle sind bisher 3.500 Menschen. Um diesem entgegenzuwirken setzt Facebook auf drei verschiedene Methoden:

  • Spenden Facebook-Nutzer bekommen über ihrer Timeline einen Spenden-Button angezeigt, mit diesem lässt sich ganz einfach an drei unterschiedlichen Hilfsorganisationen spenden.
  • Aufklärung Wie muss man sich verhalten? Wie erkenne ich Ebola? Wie wird eine Ansteckung durch Ebola verhindert? All das bringt euch Facebook in Zusammenarbeit mit der UNICEF bei.
  • Kommunikation Die Kommunikation zwischen den Helfern gestaltet sich oftmals schwierig, Hersteller wie LG haben bereits sogar Handys zur Verfügung gestellt. Jedoch fehlt an gewissen Teilen leider das nötige Kommunikationsnetz. Facebook wird 100 mobile Satelliten Kommunikations-Terminals bereitstellen welche in den drei Ebola betroffenen Gebieten aufgestellt werden – Das ist eine Zusammenarbeit mit NetHope, diese wiederum ist ein Zusammenschluss von 41 Vereinen.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat für den Kampf gegen Ebola bereits 25 Millionen Dollar gespendet. Die Öffentlichkeit-Kampange wird für weitere Millionen sorgen, in diesem Video erklärt er, warum er das tut.

Quelle: Facebook Newsroom

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