Official Logo of Google, Inc.Trademark and Website. Universal Use.
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AdBlocker gewinnen immer mehr an Popularität, jetzt kommt selbst mit iOS 9 die Möglichkeit, einen auf dem iPhone oder iPad zu installieren. Das könnte gravierende Folgen für Google haben – selbstverständlich leidet man auch als Publisher hierunter. Wie dem auch sei, Google möchte verhindern, dass die Nutzer versehentlich auf die Werbeanzeigen klicken – zu einem spart sich der Nutzer einige Sekunden Lebenszeit. Der Werber profitiert dahingehend, dass sein Budget nicht darunter gelitten hat und dies für interessierte Nutzer aufwenden kann.

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Um dafür zu sorgen, dass nicht mehr versehentlich auf die Werbung geklickt wird, führt Google folgende Änderungen ein:

Klicks an Rändern von Anzeigen werden geblockt: Der Klick auf eine Werbeanzeige muss nun zentraler passieren.

Klicks auf App-Icons werden geblockt: Fullscreen-Werbung innerhalb von Apps, in der andere Apps beworben werden werden haben oben Rechts meist das “X” zum schließen. Jeder kennt es, ihr klickt in den meisten fällen genau daneben, da das “X” meist ziemlich klein gehalten worden ist. Ab sofort gelten die Klicks auf App-Icons nicht mehr, der Nutzer muss direkt auf die Vokabeln “Free”, “Install” oder “Download” klicken.

Verzögerung bis zur Knickmöglichkeit: Werbeanzeigen muss für einige Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt werden um hierauf klicken zu können. Bei Webseiten die langsam laden, ist dies ein Vorteil, angenommen ihr wollt ein Link anklicken und prompt erscheint eine Werbeanzeige. Ärgerlich.

 

Quelle: AdWords

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