“Mein iPhone rettete mir das Leben.” – Joel Stubleski, US-Soldat – stationiert in Afghanistan.

Stubleski ist ein stolzer Besitzer eines iPhones, welches er immer bei sich rumträgt. Jedoch benutzt er es nicht zum kommunizieren, sondern hat es für Bilder und Musik dabei.

Während einer Schießerei, mitten im Kriegsgebiet in Ost-Afghanistan, verspürte der junge Soldar auf einmal einen fürchterlichen Schmerz im Oberschenkel. Er wurde von einer Pistolenkugel getroffen. Stubleski berichtete davon, dass er nur den Schmerz spürte. Es kam kein Blut. Zuerst wurde nur ein Verband um das Bein des Soldaten gebunden – alles musste schnell gehen. Mittlerweile wurde das Blut am Verband sichtbar und Stubleski war sich sicher, dass dies das Ende sein wird.

Dann aber traf eine spektakuläre Wendung ein: Als endlich Hilfe mittels eines Helikopters eintraf staunten die Mediziner nicht schlecht. Unter der Kleidung, die sie aufgeschlitzt hatten um die Wunde zu verarzten, fanden sie ein blutverschmiertes iPhone vor. Es lag auf dem Oberschenkel des Soldaten und hatte ein Einschussloch. Der Arzt bestätigte, dass das iPhone Stubleski das Leben rettete. Das berühmte Smartphone von Apple hatte en Schuss um ein paar Millimeter abgelenkt. Somit traf die Kugel nicht die lebensbedrohliche Arterie.
 

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT