Apple Logo (Bild: NewsCouch)

Die früheren Rivalen IBM und Apple machen nun gemeinsame Sache, dies hatten beide Konzerne bereits im Sommer diesen Jahres verkündet. Am gestrigen Tage wurden die neun gemeinsamen Business-Apps vorgestellt.

Am Mittwochen haben IBM und Apple ihre ersten gemeinsamen Business-Apps vorgestellt. Die IBM MobileFirst-Apps laufen auf einem iPhone und iPad. In der Zielgruppe befinden sich Banken, Polizisten, Versicherer, Fluggesellschaften, Kundendienst und der Einzelhandel.

Anhand von Beispielen wurde gezeigt, wie präzise und Klug die Apps entwickelt worden sind. Fluggesellschaften sollen durch die Apps kosten sparen, da die Piloten nun darüber entscheiden, wie viel Treibstoff sie brauchen werden, laut Apple und IBM. Außerdem können Flugbegleiter ganz einfach Tickets umbuchen, insofern ein Passagier seinen Flug verpasst hat.

Der Einzelhandel profitiert von der App “Sales Assist”, die App basiert auf die Daten des Ladens. Durch frühere Einkäufe entscheidet die App dann, was ins Sortiment soll.

Kundendienstmitarbeiter (z.B. Kabel- und Telekomfirmen) werden durch die Apps Zeit und Kraftstoff sparen, da die App auf die GPS-Funktion des Apple-Gerätes setzt. Das Gerät zeigt die beste Route an um die Kunden zu besuchen, dies vereinfacht selbstverständlich die Terminplanung.

Phil Schiller lobt die Kooperation zwischen IBM und Apple

In der Kooperation kümmert sich IBM um die Programmierarbeit, während Apple sich um das Ästhetische und um die Nutzerfreundlichkeit kümmert, laut van Kralingen.

Phil Schiller, Senior Vice President und Marketing-Chef bei Apple sagt, dass etwa 100.000 IBM-Berater dabei helfen könnten, die Apple-Hardware und Apps vertreiben. „Ich kenne kein zweites so breites und tiefgehendes Projekt wie dieses“, sagt Phil Schiller.

Quelle: WSJ

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